am Cello
durchgestartet


Berliner
Morgenpost

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Uwe Hirth-Schmidt, Cellist

wurde in Lahr geboren. Mit fünf begann er Cello zu spielen, wurde Preisträger zahlreicher Cello- und Kammermusik-Wettbewerbe und ist heute als Solist und Kammermusiker gemeinsam mit renommierten Musikern & Ensembles und als Solist auf grossen internationalen Bühnen wie Carnegie Hall und Lincoln Center NY, Philharmonie und Konzerthaus Berlin, Musikhalle Hamburg, Gasteig München, Wigmore Hall London, Philharmonie Brüssel und Concertgebouw Amsterdam zu hören.

Er gründete 1994 das Jacques Thibaud Trio, welches unzählige Rundfunkproduktionen und sechs von der Kritik mit Begeisterung aufgenommene Platten einspielte, Preisträger internationaler Wettbewerbe wurde und in den grossen Kammermusikreihen der USA, Europas und Japans konzertierte. Unter den Produktionen finden sich Live CDs z.B. aus dem Lincoln Center und Cleveland wie auch Radio und Fernsehauftritte für WNYC, Voice of America (mit ca.16 Mio. Hörern), WQED, NPR Performance Today, St.Paul Sunday, KUHF, Radio Bremen, RBB/SFB, und den NDR. Masterclasses gab er u.a. an den Universitäten Princeton, Cornell, MIT, UCLA, Duke, Carnegie Melon, Peabody Conservatory, und Rice, wie auch bei Musica Mundi Brüssel und unzähligen amerikanischen Kammermusikfestivals.

Als Mitglied der Salzburger Solisten (einem Ensemble von langer kammermusikalischer Tradition, welches auf seinen Tourneen mit allen grossen Namen zusammen musiziert) nahm er mit dem Amati Ensemble die Streichfassung von Mozarts Gran Partita auf und landete damit in den Klassikcharts.

Er spielt mit renommierten Kollegen wie Jörg Demus, Vladimir Mendelssohn, Wenzel Fuchs, Johannes Hinterholzer, Michala Petri, Joris Van den Hauwe, Paul Badura-Skoda u.v.a. Als Solist gratulierte die Berliner Morgenpost (Berliner Philharmonie) zum "gelungenen Start der Zweitkarriere", rühmte wie schon die New York Times seine Technik, den "kräftig auftrumpfenden Ton" und bedachte ihn mit einer Wunschliste an Cellokonzerten die er doch demnächst spielen möge. Das Melbourne Press Journal bezeichnete seinen Klang als "sheer velvet", die Westdeutsche Zeitung lobte die "feine Gesanglichkeit" seines Spiels. Neben den etablierten Cellokonzerten spielt er am liebsten den Violapart der Sinfonia Concertante von Mozart.

Uwe Hirth-Schmidt studierte bei Boettcher in Berlin, absolvierte Meisterkurse u.a. mit Varga, Geringas, Demenga, Storck, Brandis, Chumachenco, Levin & Neikrug und schloss mit dem Jacques Thibaud Trio bei Vladimir Mendelssohn das Konzertexamen an der Folkwang Hochschule Essen mit Auszeichnung ab. Als weltweit gefragter Kammermusikpartner für Aufnahmen und Konzerte, gab er in den wichtigen Musikzentren in Asien, Nordamerika und Europa Meisterkurse, musizierte im Berliner Klaviertrio und spielt mit MinJung Kang im Morpheus-Duo, -Klaviertrio und –Quartett.

Instrument: das einzige erhaltene Cello von Guiseppe Dalaglio



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